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Roman Pulfer mit den meisten Stimmen

Roman Pulfer (FDP) erzielt bei der Wahl fürs Steckborner Stadtpräsidium die höchste Stimmenzahl. Am 17. März 2019 kommt es zum zweiten Wahlgang.

Der in Frauenfeld wohnhafte Roman Pulfer erhielt 386 Stimmen bei der Wahl des Steckborner Stadtpräsidenten und liegt damit vor den drei einheimischen Kandidaten. Der parteilose Markus Kuhn folgt ihm mit 344 Stimmen. 272 Stimmen erhielt Andreas Gäumann (SP). Der ebenfalls parteilose Moritz Eggenberger kommt auf 178 Stimmen. 31 Stimmen gingen an Vereinzelte.
Das absolute Mehr von 606 Stimmen erreichte keiner der Kandidaten. Somit kommt es am 17. März 2019 zum zweiten Wahlgang.

Klare Wahlen für den Stadtrat

Ganz deutlich gelang allen sechs Kandidierenden für den Stadtrat die Wahl. Neues Mitglied des Stadtrates wird Markus Michel, der 694 Stimmen erhielt bei einem absoluten Mehr von 443 Stimmen. Die bisherigen Mitglieder des Stadtrates erzielten noch bessere Resultate: Michaela Dähler 943, Jonas Füllemann 932, Gregor Rominger 830, Franz Reithofer 799 und Micha Ruh 779 Stimmen.

In die Geschäftsprüfungskommission gewählt wurden Federico Weber, Markus Donatsch, Martin Beck und Rudolf Gsell. Alain Gassmann verpasste das absolute Mehr, das aufgrund von vielen leeren Zeilen bei tiefen 197 Stimmen lag. Es muss für den vakanten Sitz in der Geschäftsprüfungskommission am 17. März 2019 ebenfalls ein zweiter Wahlgang durchgeführt werden.

Komplett ist die Rechnungsprüfungskommission. Neu gewählt sind Sandra Marolf und Markus Schütz. Die Wahl verpasst hat Antoniangela Guarella. Als Bisherige angetreten und gewählt sind Arta Idrizi, Aleksandra Lindner und Stefan Nufer. 

Als neue Präsidentin der Primarschulbehörde gewählt ist Bettina Gasser mit 736 Stimmen bei einem absoluten Mehr von 397 Stimmen. Als neue Mitglieder der Primarschulbehörde gewählt sind Daniel Eberle mit 787 und Renate Knott mit 778 Stimmen (absolutes Mehr 396).

Bei der eidgenössischen Volksabstimmung über die Zersiedelungsinitiative stimmten 769 Steckbornerinnen und Steckborner mit Nein, und 401 mit Ja (Nein-Stimmen-Anteil von 65.7 Prozent).
In der Ersatzwahl eines Berufsrichters am Bezirksgericht Frauenfeld erhielt Christian Koch (SP) 743 Stimmen bei 971 eingegangenen Wahlzetteln.