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Vier Kandidaten fürs Stadtpräsidium

Vier Kandidaten streben die Nachfolge von Stadtpräsident Roger Forrer an.

Bis zur gesetzlichen Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen für die Aufnahme in die Namenliste der Wahlunterlagen für die Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden am 10. Februar 2019 sind fürs Stadtpräsidium vier Kandidaturen eingegangen. Wahlvorschläge haben eingereicht:

  • Moritz Eggenberger, Jahrgang 1987, Leiter Werke Ing. FH, Wohnort Steckborn
  • Andreas Gäumann, 1968, Pfarrer / Spitex-Präsident, Steckborn
  • Markus Kuhn, 1979, Lehrer / Mediator, Steckborn
  • Roman Pulfer, 1983, lic. iur. Rechtsanwalt, Frauenfeld

Für die sechs Sitze im Stadtrat sind sechs Wahlvorschläge eingegangen. Als Bisherige kandidieren Michaela Dähler, Jonas Füllemann, Franz Reithofer, Gregor Rominger und Micha Ruh. Als neuer Kandidat für den Stadtrat tritt der Markus Michel an, er ist 54 Jahre alt, Detailhandelskaufmann und in Steckborn wohnhaft.

Jeweils fünf Mitglieder sind für Geschäftsprüfungskommission (GPK) und die Rechnungsprüfungskommision (RPK) zu wählen. Für die GPK ging als einziger Wahlvorschlag jener von Federico Weber ein, der bislang Mitglied der RPK war. Für die RPK gingen sechs Wahlvorschläge ein. Als bisherige RPK-Mitglieder kandidieren Arta Idrizi, Aleksandra Lindner und Stefan Nufer wieder. Weitere Wahlvorschläge haben Antoniangela Guarella, Sandra Marolf und Markus Schütz eingereicht. 

Fürs Wahlbüro kandidieren die bisherigen sechs Urnenoffiziantinnen und -offizianten Rahel Brunner, Martina Engeli, Dominic Jost, Pascal Leuthold, Erika Schäfli und Susanne Sigg wieder. Weitere Wahlvorschläge liegen fürs Wahlbüro nicht vor. Deshalb werden die Genannten in stiller Wahl durch den Stadtrat als gewählt erklärt werden, und es wird keine Urnenwahl durchgeführt.